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BIKE&CO 2011

Fahrräder 25 Übrigens: In einer repräsentativen Studie des Zentrums für Gesundheit an der deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag von Humpert/ergotec sagten 57 % der befragten Radfahrer, dass sie bisher nichts unternommen haben, um Beschwerden beim Fahrradfahren zu reduzieren. Wir meinen: Beschwerden müssen nicht sein – und Sie sind, wenn Sie weiterlesen, auf dem besten Weg, Ihr Fahrrad richtig auszustatten und einzustellen. Trekkingrad-Position Deutlich geneigter Oberkörper, 30 bis 60° Rückenwinkel. Großer Abstand zwischen Lenker und Sattel. Vorteile Schultern, Nacken und Hände übernehmen mehr Anteile der Stützarbeit und fördern so einen „dynamischen“, abwechslungsreichen Fahrstil. Rücken, Wirbelsäule und Gesäß werden entlastet, was besonders bei längerer Fahrt wichtig ist. Die Kraft kann vom ganzen Körper gut auf die Pedale gebracht werden. Nachteile Es liegt mehr Last auf den Händen, Nacken und Schultern. Die Muskulatur sollte für diese höhere Beanspruchung ausgebildet sein, also trainiert werden. Sportive Position Sportives, tempoorientiertes Radfahren. Stark geneigter Oberkörper (15 bis 30° Rückenwinkel). Sattel höher als Lenker. Vorteile Optimale Kraftübertragung Aerodynamisch: geringer Luftwiderstand Nachteile Erfordert hochgradig ausgebildete Muskel- bereiche Rücken, Beine, Schultern, Bauch! Im Verkehrsalltag nicht optimal, dauerhaft leistungsorientierte Körperspannung. Zuerst müssen Sie entscheiden, welchen Fahrstil Sie bevorzugen. Fahren Sie meist auf Kurz- strecken und in gemäßigtem Tempo? Lieben Sie längere Touren und wollen auch gerne schnell vorankommen? In beiden Fällen ist Ihr Fahrstil anders – und auch das Fahrrad, das am besten für Sie geeignet ist. An vier Fahrradtypen und den dazu passenden Fahrstilen zeigen wir die Bandbreite der Möglichkeiten. Die größte Auswahl an Richtig-Radfahren-Komponenten ©HUMPERT – die Spezialisten für Fahrrad-Lenksysteme